Neue Technik für die Rufanlage der DRK Seniorenwohnanlage „An der Yenidze“ in Dresden
Moderne Ruftechnik bringt Transparenz und entlastet den Pflegealltag

Die Betreiber der DRK Seniorenwohnanlage „An der Yenidze“ in Dresden gingen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunftssicherheit: auf zwei Stockwerken der Einrichtung wurde die Technik der Rufanlage „Sophia Smartes Rufsystem“ aktualisiert. Ziel des Projektes ist es, die bestehende Technik zu erneuern und an aktuelle Anforderungen anzupassen – für mehr Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner sowie für spürbare Entlastung der Pflegekräfte. Die Besonderheit am neuen Personenrufsystem ist die Verbindung der einzelnen Absicherungselemente via Funk.
Die Rufanlage im Pflegeheim verbindet moderne Technik mit klaren Abläufen und erfüllt alle Anforderungen der aktuellen Gesetzgebung an Licht- und Klingelrufanlagen in Pflegeeinrichtungen. Ganz praktisch unterstützt die Rufanlage das Pflegepersonal dort, wo schnelle Hilfe zählt: in Notsituationen und in der Organisation der alltäglichen Pflegeprozesse.
Sophia Smartes Rufsystem: Sicherheit und Effizienz gehen Hand in Hand

Insgesamt wurden zwei komplette Wohnbereiche mit Betttastern, Badzugtastern, Zimmersignalleuchten, Türkontakte, Bewegungsmeldern installiert. Darüber hinaus wurden in der Einrichtung zentrale Gemeinschaftsbereiche in das Systemnetzwerk integriert, darunter der Entspannungsraum, der Therapieraum und mehrere Aufenthaltsräume. Damit ist nun sichergestellt, dass Unterstützung nicht nur im privaten Rückzugsraum, sondern auch dort schnell verfügbar ist, wo Menschen gemeinsam Zeit verbringen oder therapeutische Angebote wahrnehmen.
Eine moderne Rufanlage im Pflegeheim bedeutet heute mehr als das bloße Auslösen eines Alarms. Es geht darum, Pflegekräfte im Arbeitsalltag gezielt zu unterstützen – ohne zusätzliche Belastung für alle Beteiligten. Es profitieren dabei nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, sondern insbesondere auch die Angestellten: Im Bedarfsfall ist Unterstützung aus dem Team per Knopfdruck gerufen und zur Stelle.
Das Herzstück der Anlage: der D-Server

Zentraler Bestandteil des neuen Systems ist der sogenannte D-Server. Er erweitert die Rufanlage um intelligente und lückenlose Auswertungs- und Dokumentationsfunktionen und erfüllt damit die gesetzlich geforderten Standards eines Pflegeprotokolls. Der entscheidende technische Vorteil eines D-Servers: die Verknüpfung der Rufsystemelemente innerhalb einer Einrichtung erfolgt via Funk. Dadurch muss im Gebäude keine Verdrahtung erfolgen und der Einrichtungsbetreiber spart sich die damit verbundenen hohen Investitionskosten. Zudem ist das System, wenn einmal installiert, beliebig skalierbar. Es lassen sich beliebig viele Zusatzkomponenten in die Rufanlage integrieren.
Der D-Server protokolliert:
- den Zeitpunkt jedes eingehenden Alarms,
- die Annahme des Alarms,
- und das Eintreffen der Mitarbeitenden.
Diese Daten werden übersichtlich in Excel-Tabellen erfasst und lassen sich unkompliziert auswerten. So wird sichtbar, wann und in welchem Zimmer eine Pflegekraft zur Unterstützung gerufen wurde. Durch die Rufanlage entscheiden Pflegekräfte bei Eintreffen eines Rufes auf ihrem Pager eigenständig, ob der Bedarf in ihrer unmittelbaren Nähe ist und sind schneller vor Ort. Gleichzeitig erfolgt bei Annahme eines Rufes eine schriftliche Darstellung auf den Rufempfängern, sodass keine doppelte Rufannahme erfolgt. Auf dieser Grundlage können Hilferufe mittelfristig gebündelt und Laufwege optimiert werden – ein echter Mehrwert für die Organisation im Pflegealltag.
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Klare Prozesse, weniger Doppelwege: Diese Funktionen bietet das Rufsystem
Das Rufsystem bietet weitere Funktionen, die für Verlässlichkeit sorgen:
- Alarme wiederholen sich, damit kein Hilferuf unbeachtet bleibt.
- Angenommene Alarme können personifiziert werden, was eine gerechte Arbeitsteilung ermöglicht.
- Alarme über Handsender müssen auch dort quittiert werden – das verhindert ein versehentliches Vergessen.
- Wird ein Alarm angenommen, erfolgt eine schriftliche Darstellung auf den Pagern der Angestellten, sodass doppelte Reaktionen ausgeschlossen sind.
So entsteht ein transparentes System, das Sicherheit schafft – für alle Beteiligten.
Technik, die mitdenkt – und Menschen entlastet
Durch die strukturierte Auswertung der Alarmdaten gewinnen Mitarbeitende wertvolle Zeit. Zeit, die nicht in unnötigen Wegen verloren geht, sondern den Menschen zugutekommt. Gleichzeitig erhöht das System die Nachvollziehbarkeit von Abläufen und unterstützt die Leitung bei der Weiterentwicklung der Pflegeorganisation.
Gerade in einer modernen Seniorenwohnanlage ist ein leistungsfähiges Personenrufsystem ein entscheidender Baustein für Qualität und Vertrauen.
Und dann ist da noch die Wohnbereichskatze Muschi …

Wer den Aufenthaltsraum der Wohnanlage kennt, weiß: Sicherheit hat hier auch vier Pfoten. Wohnbereichskatze Muschi hat ihren Lieblingsplatz auf dem Sofa vor dem Kamin gefunden. Gelassen beobachtet sie das Geschehen, streift durch den Raum – und ist oft schneller vor Ort als mancher Alarm.
Ob Muschi wohl merkt, dass jetzt ein smartes Rufsystem darüber wacht, dass Hilfe schneller ankommt als je zuvor? Sicher ist: Sie wird weiterhin genau prüfen, wer sich auf „ihrem“ Sofa niederlässt.
Mit dem Einbau des Sophia Smarten Rufsystems investiert die DRK Seniorenwohnanlage „An der Yenidze“ gezielt in Sicherheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Das neue Personenrufsystem verbindet in der Pflegeeinrichtung moderne Technik mit menschlicher Nähe – und sorgt dafür, dass Hilfe genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Zuverlässige und gesetzeskonforme Absicherung in Einrichtungen
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